AGRONOMIE, ÖKONOMIE, ÖKOLOGIEEngagement für eine nachhaltige landwirtschaftliche Produktion
AGRONOMIE, ÖKONOMIE, ÖKOLOGIEEngagement für eine nachhaltige landwirtschaftliche Produktion

Landwirtschaft und Umwelt

Stickstoff-, Phosphor- und Pflanzenschutzmittelausträge in die Umwelt minimieren

Eine nachhaltige Landwirtschaft ist aus ökologischen und ökonomischen Gründen bestrebt, möglichst wenig Stoffe in die Umwelt zu emittieren. Die Agrofutura verfügt über fundiertes Wissen über Stoffkreisläufe in der Landwirtschaft auf den Ebenen Betrieb und Region.
Wir haben langjährige Erfahrung in der Konzeption, Planung, Sicherung der Finanzierung und der Umsetzung lokaler, regionaler und nationaler Projekte zur Minimierung von Stickstoff-, Phosphor- und Pflanzenschutzmittelausträgen aus der Landwirtschaft.
Wir unterstützen interessierte Trägerschaften konzeptionell, fachlich und organisatorisch bei der Erarbeitung und Umsetzung von Ressourcenprojekten nach Artikel 77 a und b Landwirtschaftsgesetz, Beratungsprojekten gemäss BLW-Programm „wettbewerbliche Vergabe von Beratungsprojekten“, Massnahmenplänen, Aktionsplänen und anderen Projekten. 

Ihre Ansprechperson: Annelies Uebersax

Projekte:

Hochwasserschutz und Gewässerrevitalisierungen

Seit 2011 sind die Kantone aufgrund des Gewässerschutzgesetzes und der Verordnung angehalten, die Revitalisierung der Gewässer zu planen.
Unsere langjährigen Erfahrungen in der Begleitung komplexer Infrastrukturprojekte im Landwirtschaftsgebiet zeigen, dass ein frühzeitiger und konstruktiver Einbezug der Landwirtschaft das Konfliktpotenzial wesentlich reduziert.
Dank der Vielseitigkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen wir nicht nur über technisches Fachwissen sondern auch über die nötige Sozialkompetenz und Erfahrung bei der Begleitung von Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekten und der Lösung von Konflikten.
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Ihre Ansprechperson: Andreas Hofmann

Projekte:

Förderung einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion

Wir müssen davon ausgehen, dass der Klimawandel Anpassungen in der Bewirtschaftung von landwirtschaftlichen Nutzflächen und im Sömmerungsgebiet erfordert. Dies sowohl im intensiven Futterbau, wo vermehrt unerwünschte Pflanzen wie z.B. die Borstenhirse auftreten können und im Anbau von Acker- oder Spezialkulturen, wo der Produktionserfolg vermehrt abhängig wird von effizienten Bewässerungsmöglichkeiten.
Sowohl aus ökonomischer wie aus ökologischer Sicht ist es sinnvoll, weniger Abfälle zu produzieren und möglichst alle Teile einer Pflanze (Ganzpflanzenverwertung), eines Ernteproduktes oder eines Schlachtkörpers zu verwerten. Wir unterstützen interessierte Trägerschaften von der Konzeption bis zur Umsetzung von Projekten in diesem Bereich.

Ihre Ansprechperson: Annelies Uebersax

Projekte: