Konflikte entstehen, wenn sich Ansprüche verschiedener Nutzer in einem bestimmten Gebiet überschneiden. Nachhaltige Lösungen können nur gefunden werden, wenn die wichtigsten Anliegen der betroffenen Parteien berücksichtigt werden.
In der Landwirtschaft ergeben sich Konflikte meist, wenn die bisherige Nutzung von Agrarflächen durch landwirtschaftsfremde Projekte in Frage gestellt wird. Beispiele dafür sind Wildtierkorridore, Gewässer- und Hochwasserschutzmassnahmen, ökologischer Ausgleich für Bauprojekte oder Freizeitanlagen wie zum Beispiel Golfplätze.
In solchen Konfliktsituationen setzt die Agrofutura auf eine interdisziplinäre Vorgehensweise, welche die Perspektiven von Landwirtschaft, Ökologie und Ökonomie gleichermassen berücksichtigt.
Ihr Ansprechpartner an der Agrofutura: Dr. Josef Schmidlin