AGRONOMIE, ÖKONOMIE, ÖKOLOGIEEngagement für eine nachhaltige landwirtschaftliche Produktion
AGRONOMIE, ÖKONOMIE, ÖKOLOGIEEngagement für eine nachhaltige landwirtschaftliche Produktion

Umwelt- und Tierschutz in der Landwirtschaft 2011-2012

Die Schweizer Landwirtschaft gilt als gut gerüstet für einen Qualitätswettbewerb. Es wird davon ausgegangen, dass die Standards hoch sind, besonders beim Umwelt- und Tierschutz.

Auftrag

Die Schweizer Landwirtschaft gilt als gut gerüstet für einen Qualitätswettbewerb. Es wird davon ausgegangen, dass die Standards hoch sind, besonders beim Umwelt- und Tierschutz. In dieser Studie werden Umwelt- und Tierschutz in drei Bereichen verglichen: 1. Umwelt- und Tierschutzvorschriften für die Landwirtschaft, 2. Vollzug der Vorschriften sowie 3. Agrarumweltqualität und Wohl der Nutztiere («outcome»). Da Umwelt- und Tierschutzvorschriften meistens regional bzw. dezentral umgesetzt werden, wird der Vollzug auf der regionalen Ebene verglichen. Die Vergleichsregionen sind Österreich mit den Bundesländern Niederösterreich und Tirol, Deutschland mit den Bundesländern Bayern und Niedersachsen, Frankreich mit der Region Picardie und die Niederlande.
Angesichts der Breite und Komplexität der Problemstellung haben die Analysen keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie sind exemplarisch. Sie dienen dazu, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den ausgewählten Ländern bzw. Regionen zu benennen, Stärken und Schwächen der Schweiz zu identifizieren und Denkanstösse für eine Weiterentwicklung des Umwelt- und Tierschutzes in der Schweizer Landwirtschaft zu geben.

Information zum Projekt
Wichtige Ergebnisse der Studie, die inkl. Anhänge rund 450 Seiten umfasst, sind im 7-seitigen Management Summary des Schlussberichts zusammengefasst. Der Schlussbericht ohne Anhänge und eine Kurzfassung können nachstehend heruntergeladen werden kann. Um die Anhänge des Schlussberichts (inkl. Fallstudie Schweiz) einzusehen, wenden Sie sich bitte an den Auftraggeber: Patrick Aebi, Leiter Fachbereich Qualitäts- und Absatzförderung, Bundesamt für Landwirtschaft, +41 31 322 25 92, patrik.aebi@blw.admin.ch

Auftraggeber: 
Bundesamt für Landwirtschaft, Bern

Rolle Agrofutura: 
Projektleitung
Expertenarbeit

Zeitraum: 
2011 - 2012