Die Agrofutura engagiert sich seit 1991 an der Schnittstelle zwischen Landwirtschaft, Ökologie und Ökonomie.
Unsere Kernkompetenzen liegen in den Bereichen "Landwirtschaft und Umwelt", "Arten und Biotope", "Strukturverbesserung", "Betriebswirtschaft", "Regionalentwicklung" und "Politikberatung".
Die Schweizer Landwirtschaft gilt als gut gerüstet für einen Qualitätswettbewerb. Es wird davon ausgegangen, dass die Standards hoch sind, besonders beim Umwelt- und Tierschutz. In dieser Studie werden Umwelt- und Tierschutz in drei Bereichen verglichen: 1. Umwelt- und Tierschutzvorschriften für die Landwirtschaft, 2. Vollzug der Vorschriften sowie 3. Agrarumweltqualität und Wohl der Nutztiere («outcome»). Da Umwelt- und Tierschutzvorschriften meistens regional bzw. dezentral umgesetzt werden, wird der Vollzug auf der regionalen Ebene verglichen.
Der globale Fleischverbrauch ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und beträgt heute 40 kg pro Kopf und Jahr (Schlachtgewicht). In der Schweiz liegen wir mit 75 kg pro Kopf und Jahr deutlich über dem globalen Durchschnitt. Noch grösser ist der Unterschied bei der Milch: Während in der Schweiz pro Kopf und Jahr rund 380 kg Milch verbraucht werden, sind es weltweit ca. 80 kg.

An der diesjährigen Agrofutura-Tagung, an welcher rund 90 Personen teilnahmen, beleuchteten Referentinnen und Referenten des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) und der Agrofutura AG ausgewählte Aspekte zum Thema Wasser.
Wasserschloss Schweiz
Die Schweiz braucht für die Wasserkraft, Industrie und Gewerbe, Haushalte, Kühlung und Bewässerung jährlich rund 3 Milliarden Kubikmeter Wasser. Das sind nur rund 5 %
Möchten Sie auf Ihrem Betrieb den ökologischen Ausgleich zu einem Betriebszweig ausbauen?
Möchten Sie einfach einmal mit einer Fachperson Ihre Öko-Flächen anschauen, um das Potenzial kennen zu lernen?
Unsere Beraterinnen und Berater kennen sich aus bei den Direktzahlungen und den IP Suisse Biodiversitätspunkten!
In Arbeitsgemeinschaft mit Schweingruber Zulauf Landschaftsarchitekten wurde ein Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) erarbeitet, welches die landschaftsarchitektonische Gestaltung, die zukünftige Nutzung durch die Öffentlichkeit und die landwirtschaftliche Bewirtschaftung des Landschaftsparks Rütli optimieren sollte.
Priska Baur war am 19. September 2012 Gast beim Tagesgespräch zum Thema Agrarpolitik. Hören Sie rein:
http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/top/tagesgespraech.html
In der Studie «Sojaimporte Schweiz: Möglichkeiten und Grenzen der Reduktion/Vermeidung von Sojaimporten in die Schweiz» (Baur 2011) konnte gezeigt werden, dass besonders bei Eiweissfuttermitteln die Zunahme des Verbrauchs zu einem grossen Teil dem Rindviehbestand bzw. den Milchkühen zugerechnet werden muss. Im Update werden die Importzahlen aktualisiert und die Gründe für die Zunahme des Kraftfutter- und Eiweissfuttermittelverbrauchs vertieft analysiert und diskutiert.